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jueves, 20 de diciembre de 2012

Steuernews Spanien: Details der Meldepflichten für Steuerzahler in Spanien

(Comentarios, en alemán, de Sandra Schramm sobre la Circular Fiscal 10/2012 de BROSA Abogados y Economistas relativa a la Declaración Informativa de Bienes y Derechos en el Extranjero)
 
Barcelona, den 20.12.2012
Steuernews Spanien: DETAILS DER MELDEPFLICHTEN FÜR STEUERZAHLER IN SPANIEN

Stichtage: 31. März 2013
 
In unserem Newsletter vom November 2012  hatten wir bereits berichtet, dass alle in Spanien ansässigen Steuerzahler bis spätestens 31.03.2013 ihre im Ausland belegenen und bislang noch nicht in Spanien deklarierten Vermögensgüter wie Immobilien, Gelddepots, Wertpapiere und -anlagen, Konten und sonstige diesbezügliche Rechte beim spanischen Finanzamt anzeigen müssen. Das Gesetz war jedoch soweit gefasst, so dass der spanische Gesetzgeber noch ein Königliches Dekret nachlegen musste (RD 1558/2012 BOE 24.11.2012).

Danach hat der Gesetzgeber eine Befreiung von der Meldepflicht für Bankdepots, - konten und ähnliche Werte unter den nachfolgenden Bedingungen vorgesehen:
  • Es handelt sich um öffentliche Gelder und Mittel.
  • Es handelt sich um exakt bilanziertes Gesellschaftsvermögen oder Vermögen eines Kaufmannes (hier ist der Nachweis einer Buchführung nach spanischen Maßstäben erforderlich).
  • Es handelt sich um Vermögenswerte auf Konten einer ausländischen Banken mit Sitz in Spanien.
  • Bankkonten mit einem durchschnittlichen und abschließenden Jahressaldo von insgesamt maximal 50.000 €. Wird diese Gesamtsumme überschritten, müssen alle Konten offengelegt werden, auch wenn die einzelnen Bankkonten weniger als 50.000 € Bestand aufweisen. Ab dem Jahr 2014 ist lediglich eine informatorische Mitteilung an das Finanzamt abzugeben, sofern eine Erhöhung des Jahressaldo um 20.000 € stattgefunden hat.

lunes, 12 de noviembre de 2012

Steuernews Spanien: Aus für Schwarzgeldgeschäfte und wichtige Meldepflichten für Steuerzahler

(Artículo de Opinión, en alemán, de Sandra Schramm sobre las recientes novedades tributarias: limitaciones para pagos en efectivo superiores 2.500 Euros y nueva declaración fiscal sobre bienes en el extranjero)
 
Barcelona, den 12.11.2012
Steuernews Spanien: AUS FÜR SCHWARZGELDGESCHÄFTE und WICHTIGE MELDEPFLICHTEN FÜR STEUERZAHLER
 
Stichtage: 19. November 2012 - 30. November 2012 - 31. März 2013
 
Ein Akt der Steueramnestie bilden die neuen Maßnahmen der spanischen Regierung eigentlich nicht, denn der spanische Gesetzgeber nennt sie vielmehr “Steuerregulierung“ und gibt damit den in Spanien steuerpflichtigen Bürgern bis zum 30.11.2012 letztmalig Gelegenheit, bislang nicht deklarierte Vermögenswerte aus “Schwarzgeldgeschäften“ oder ähnlichen Transaktionen anzumelden.
 
Der Anreiz besteht in einem verminderten speziellem Steuersatz von 10 % und nein, eine Geldbuße ist für die Meldung nicht vorgesehen. Mit dem neuen Steuersatz soll nicht nur Geld in die Staatskasse fließen, sondern auch den Bürgern mit totem Kapital dubioser Herkunft auf Steuerparadieskonten Gelegenheit gegeben werden, diese wieder legal dem Zahlungsverkehr zuzuführen. Wer die Frist verpasst und bis zum 30. November 2012 nicht das Formular 750 ausfüllt und beim spanischen Finanzamt einreicht, vorausgesetzt er verfügt über Kapital dieser Herkunft, hat ein Problem, sollte das spanische Finanzamt dahinter kommen. Denn hier knüpft das neue Gesetz 7/2012 vom 29. Oktober gnadenlos an. Danach haben bis zum 31. März 2013 alle in Spanien steuerpflichtigen Bürger (Spanier und Ausländer) ihre im Ausland bislang nicht benannten Vermögensgüter (Immobilien, Gelddepots, Konten, usw.) offen zu legen.

miércoles, 31 de octubre de 2012

Ein Fall aus der Praxis oder Absurde Aspekte der spanischen Arbeitsrechtsreform

(Pulse aquí para la versión en español de este artículo)

Ein Fall aus der Praxis oder Absurde Aspekte der spanischen Arbeitsrechtsreform
Sandra Schramm (Rechtsanwältin - Abogada, German Desk, BROSA)
 
Wir Anwälte sind es ja in einigen Fällen gewohnt, der Praxis fern liegende Rechtsvorschriften auszulegen und anzuwenden, aber in letzter Zeit häufen sich die Fälle und grenzen ans Absurde, wie einer meiner aktuellen Fälle.
 

martes, 31 de julio de 2012

Streitschlichtung kontra Gerichts- und Schiedsverfahren in Spanien

Ein neues Gesetz für Streitschlichtung in Zivil- und Handelssachen (Gesetz 5/2012 vom 6. Juli) für Spanien

Sandra Schramm (Rechtsanwältin - Abogada Abteilung Wirtschaftsrecht BROSA)

Vergangenen Donnerstag, den 26. Juli 2012, also genau einen Tag vor Inkraftreten des neuen spanischen Gesetzes für Streitschlichtung in Zivil- und Handelssachen (Gesetz 5/2012, vom 6. Juli) nahm ich an einer sehr interessanten Konferenz des ICAB, wie die Rechtsanwaltskammer von Barcelona kurz benannt wird, teil, die von Frau Montserrat Purtí i Pujals, spanischer Rechtsanwältin und Expertin in Streitschlichtung gehalten wurde.  

viernes, 20 de julio de 2012

NEUE Mehrwertsteuersätze ab 01.09.2012

Die Steuerabteilung von BROSA Abogados & Economistas hat einen neuen Newsletter mit den kürzlich von der spanischen Regierung verabschiedeten Steueränderungen veröffentlicht.

Bitte nutzen sie diesen Link um den Newsletter in deutscher Sprache mit den wichtigsten Steueränderungen ab 01.09.2012 im pdf-Format einzusehen.

Für Rückfragen und weiterführende Erläuterungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

NEUE Mehrwertsteuersätze ab 01.09.2012

Geltung bis 31.08.2012
Geltung ab 31.08.2012
Ermäßigter Steuersatz von 8% auf
10%
Normalsteuersatz von 18% auf
21%
Äquivalenter Steueraufschlag von 4% auf
5,2%
Äquivalenter Steueraufschlag von 1% auf
1,4%

Es ergeben sich ebenfalls Änderungen der Mehrwertsteuer bei bestimmten Produkten und Dienstleistungen (zB im Hotel- und Gaststättengewerbe, bei Theater, Kino, Pay-TV, Erwerb von Kunsgegenständen, Bestattungsunternehmen, Grün- und Zierpflanzen usw.)

Hier können Sie die vollständige Fassung des Newsletters in spanischer Sprache einsehen.

miércoles, 6 de julio de 2011

Hacer negocios en Alemania

El 29 de junio, nuestra compañera Sandra Schramm participó en el seminario "Alemania, un país de oportunidades para las empresas catalanas" organizado por PIMEC y la Cámara de Comercio Alemana para España.



Según datos de IDESCAT, las exportaciones catalanas a Alemania representan un 18,6% del total, con un crecimiento interanual del 17,1%. En el seminario se trataron aspectos relacionados con las exportaciones así como experiencias empresariales para comprender mejor las relaciones comerciales con ese país.

En el marco del entorno jurídico de los negocios, Sandra Schramm presentó su ponencia, en catálán, "Fer negocis a Alemanya: Guia ràpida del dret alemany i les pautes de negociació" (Hacer negocios en Alemania: Guía rápida de derecho alemán y pautas de negociación).

La interesante ponencia trató tanto los aspectos jurídicos a tener en cuenta si una empresa española quiere vender sus productos o servicios en Alemania (contrato de agencia, establecimiento permanente, envío de trabajadores, ...) como los aspectos culturales de una relación comercial con empresarios alemanes. En este sentido la abogada destacó el estricto cumplimiento de los horarios que suelen tener los alemanes (por ejemplo, en respetar escrupulosamente el orden del día de una reunión) y nos ilustró con algunas pautas de comportamiento en reuniones o comidas de negocios.

Según Sandra "los alemanes tienen un gran respeto a las leyes y, por tanto, siempre están interesados en hallar una solución a sus negocios de acuerdo a la legislación establecida". En la elaboración de contratos, por ejemplo, "son muy precisos, porque lo consideran un instrumento totalmente vinculante para las partes".

Para ampliar información pueden contactar con Sandra Schramm a través de su dirección de e-mail en BROSA Abogados y Economistas o siguiendo su cuenta de Twitter (@sandrasadvocata).

lunes, 3 de enero de 2011

Versión en alemán de la Circular Fiscal - Steuerrechtliche Änderungen

La Circular Fiscal 06/2010 publicada la semana pasada por el Departamento Fiscal de BROSA también está disponible en alemán:

STEUERRECHTLICHE ÄNDERUNGEN IN SPANIEN ALS ANREIZ FÜR INVESTITIONEN UND FÜR DIE ERHALTUNG VON ARBEITSPLÄTZEN

EINFÜHRUNG
Mit der Eilveröffentlichung des Königlichen Gesetzesdekretes 13/2010 (03.12.2010) wurden vom Gesetzgeber steuer- und arbeitsrechtliche Änderungen als Anreiz für Arbeitsplatzbeschaffung und Investitionen eingeführt.

Diese Änderungen treten ab dem 1. Januar 2011 in Kraft, mit Ausnahme der Änderungen zur Vermögensübertragungssteuer für den Kapitalverkehr gesellschaftlicher Vorgänge, die bereits ab dem 3. Dezember 2010 in Kraft treten.

Ebenfalls kommen diese Änderungen sofort und unmittelbar den mittelständischen Unternehmen (sogenannte “PYMES” – weniger als 10 Millionen Umsatz im Geschäftsjahr) entgegen, die jetzt nicht mehr zum Kammerpflichtbeitrag 2010 (sogenannte “cuota cameral“) verpflichtet sind, es sei denn sie die Zahlungen wurden bereits fállig gestellt.

Hier erhalten Sie die vollständige Version des Newsletters im pdf-Format: Newsletter Steuern 06/2010


www.brosa.es